Das AKAB bietet Workshops, Vorträge, Lesungen etc. an. Die Veranstaltungen werden in der Regel von uns organisiert, aber von Gastdozierenden und Kooperationspartner*innen durchgeführt.
Neben Grundlagenworkshops und Kapitalismuskritik haben wir einen Fokus auf Intersektionalität (Mehrfachdiskriminierung), wie Klassismus und Sexismus oder Klassismus und Rassismus. Es sind auch spezifische Themen wie Klassismus in den Medien, in linken Bewegungen, im Nationalsozialismus, in der Therapie etc. möglich. Aufgrund unseres Schwerpunktes auf Bildungsbenachteiligung organisieren und unterstützten wir außerdem gern Weiterbildungen zu klassismussensibler Lehre.
Unsere Veranstaltungen richten sich in der Regel nicht nur an Betroffene, sondern auch an Menschen, die nicht betroffen sind, sich aber für soziale Gerechtigkeit einsetzen möchten. Zudem legen wir in unseren Workshops Wert auf die Erarbeitung von systemisch-analystischen Handlungsperspektiven, die auf Ursachenbekämpfung und kollektive Lösungen abzielen.
Falls ihr Interesse an einer Kooperation mit uns habt, schreibt uns gern eine Mail.
Wir ermutigen explizit Menschen, die nicht studiert haben, anti-klassistisches Engagement zu leisten. In der Bezahlung unserer Gastdozierenden machen wir innerhalb von Projekten keine Unterschiede. Akademische Grade sind für die Höhe eures Honorares irrelevant.