VV: Solidarisch handeln!

Wir lassen uns nicht entmutigen, und wir stehen nicht daneben. Gegen Menschenfeindlichkeit hilft Solidarität - und Solidarität zeigt sich im Handeln: in Lehre, Forschung und im Alltag unserer Universität.

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Im Juni 2026 hat Prof. Dr. Christina Brüning öffentlich gemacht, dass sie wegen ihrer Arbeit bedroht und angefeindet wird. Dass an unserer Universität unter solchen Bedingungen gelehrt werden muss, ist nicht hinnehmbar. Wir verurteilen diese Angriffe und stehen an ihrer Seite. Zugleich beobachten wir bundesweit das Erstarken der extremen Rechten und ihre Wahlerfolge. Dagegen braucht es eine gemeinsame handlungsfähige Alternative der Humanität und des Fortschritts. Aus den Erfahrungen des Faschismus wissen wir: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt. Statt vor rechter Landnahme in universitären Räumen zu kapitulieren, möchten wir uns dagegen wehren! Menschenfeindlichkeit, Geschichtsvergessenheit und Faschismus sagen wir als Studierende den Kampf an!

Beschluss der studentischen Vollversammlung vom 29.10.2026;
Teil der Resolution "Was tun gegen rechts? – Wissenschaft gegen Faschismus heißt: Solidarisch handeln, die Hochschule demokratisieren, soziale Sicherheit schaffen"

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